Software-Wechsel

Startbildschirm von Papryus Autor 12

Schreibsoftware?

Braucht man als Autor eine spezielle Software, für sein Buch? – Jain, sicher kann ein Buch mit Hilfe von Word geschrieben werden und sicher kann man sich auch mit einigen zusätzlichen Dateien (Excel, Word und anderes) aushelfen, um die Informationen zum Schreibprojekt; die Recherche-Produkte, Charakterblätter, Ideen und Gedanken zu sammeln. Aber sobald ein Projekt etwas grösser wird, ist es schwierig, die Übersicht zu behalten. Ich habe mir schon vor Jahren die Schreibsoftware Scrivener zugelegt. Ein solides Programm, welches all die oben genannten Informationen an einem Ort bündelt. Ich bin mit Scrivener sehr zufrieden und es bietet einige geniale Features, die ich gerne nutze. Es ist zum Beispiel auch fürs iPad verfügbar, so dass ich auch unterwegs an meinen Geschichten arbeiten kann.

Umzug

Im Herbst 2025 habe ich jedoch entschieden meine Schreibsoftware zu wechseln und habe auf Papyrus Autor 12 umgestellt. Wie gesagt war ich mit Scrivener sehr zufrieden, aber als das neue Papyrus Autor Update vorgestellt wurde, habe ich mich nach einem ausführlichen Test dafür entschieden umzusteigen. Und ich bin sehr glücklich damit. Vor allem weil Papyrus für einen deutschsprachigen Autor den grossen Vorteil der Duden-Korrektur bietet. Auch die Stilanalyse und diverse kleine Details (hervorheben der direkten Rede, Verlinkung der Charaktere und Orte mit dem Text uvm.) machen den Autoren-Alltag einfacher.

Zugegeben, es gibt bis heute auch Features von Scrivener die ich in Papyrus vermisse, oder die in Scrivener aus meiner Sicht besser gelöst sind. Aber ich bin happy mit Papyrus 12 und ich kann es wirklich empfehlen.

In Papyrus bereit zur Weiterarbeit

Und so habe ich den Jahreswechsel also dafür genutzt mein Roman-Projekt von Scrivener zu Papyrus umzuziehen. Leider gibt es keine Ex- und Import-Möglichkeit zwischen den beiden Programmen, so dass ich zuerst den kompletten Text in Papyrus reinkopiert habe und dann händisch die Kapitel neu gesetzt habe. Nachher habe ich alle Orts und Charakter-Datenblätter „gezügelt“. Durch die neue Struktur, hatte ich die Möglichkeit, alle Charaktere nochmals genau zu studieren und mir zu notieren, wo ich bisher Löcher in ihrer Lebensgeschichte und/oder in den weiteren Eigenschaften gelassen hatte. Und auch bei der Geschichte konnte ich mir, während des Umzugs nochmals einen Gesamteindruck verschaffen.

So bin ich nun bereit, in Papyrus Autor 12 wieder durchzustarten mit meinem Projekt UdL. Mit dem festen Ziel, den Entwurf in diesem Jahr fertig zu schreiben und die ersten Überarbeitungs-Phasen vorzunehmen.

PS: Dieser Beitrag ist eine unbezahlte Werbung. Weder Scrivener noch Papyrus Autor haben mich dafür Unterstützt.

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